Nach mehreren Jahren als Gastarbeiter in Deutschland, entschliesst sich Salvatore wieder dem Studium der Sprachen zu widmen, da dies schon immer seine Passion war.
Er schreibt sich an der Uni Bochum ein und arbeitet um die Kasse aufzubessern nachts als Hilfspfleger im BG-Krankenhaus Duisburg Bucholz.
Auf der Paraplegie-Station wird er zum ersten Mal mit den tausend Problemen von Rollstuhlfahrern konfrontiert.
Er stellt auch fest, dass es in den frühen Siebzigern keine Beherbergungsbetriebe oder Hotels gibt, die rollstuhlgerecht sind.
Und so werden mit der finanziellen Hilfe
von deutschen Rollstuhlfahrern, über Langzeitkredite, langsam aus den Träumen Wirklichkeit und die Idee eines Ferienzentrums für alle ist geboren.
Heute, dreissig Jahre später, ist es genau das was man findet, wenn man uns besuchen kommt;
Eine bezaubernde und familiäre Atmosphäre für alt und jung, behindert und nichtbehindert aus aller Welt.
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